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Von Jean Paul an Carl August Böttiger. Weimar, 20. März 1799.

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[ Weimar, 20. März 1799 ]
165,19

10 000 etc. etc. Grüsse von mir und Ihren Freunden in Gotha. (Ihr 165,20
leztes Billet sandte mich nach Gera.) Ich habe so viele Freunde da-
gefunden, vom Herzog an bis zum Schellenwirth, daß ich wohl da
eine 4—wöchentliche Villegiatura haben werde. — Darf ich Sie um
die Litteraturzeitung dieser oder der vorigen Woche bitten? —


Richter
165,25
Zitierhinweis

Von Jean Paul an Carl August Böttiger. Weimar, 20. März 1799. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=III_225


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Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 3. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1959. Briefnr.: 228. Seite(n): 165 (Brieftext) und 448 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe) Siglen

H: Nationalbibl. Wien. Präsentat: den 20. März 99.

Herzog von Gotha: Ernst II. (1772—1804). Schellenwirth: der 220, 12 genannte Müller, Wirt des Gasthofs zur Silbernen Schelle.