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Korrespondenz

Von Jean Paul an Paul Emile Thieriot. Berlin, 17. Februar 1801.

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Manteuffel’s Brief spricht von einem beiliegenden eines Obristlieut. Emmerich, 48,21
den der Ueberbringer haben möchte, wenn er noch bei Ihnen läge.



Berlin 17. Febr. 1801
Th.

Es lag nichts bei ausser den Fuchspfoten, wenns nicht in Ihrer
Porzion lag. — Ein glükliches Neu-jahr! ein ernstes, das den Spieler48,25
nicht zum Spiel macht! ein frommes! — A dieu!

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Paul Emile Thieriot. Berlin, 17. Februar 1801. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=IV_87


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Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 6. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1952. Briefnr.: 91. Seite(n): (Brieftext) und (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe)
Siglen

H: Berlin Varnh. 213 (derzeit BJK); Jean Pauls Antwort steht auf der Rücks. von Thieriots Billett. 48,26 Adieu] aus Adieu

Der 17. Februar war Thieriots Geburtstag. Manteuffel: s. Bd. III, Nr. 82.