Edition Briefe von Jean Paul Korrespondenz

Von Jean Paul an Emanuel. Bayreuth, 31. Oktober 1811.

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[ Bayreuth, 31. Okt. 1811 ]
231,14

Guten Morgen, mein treuer Emanuel! Ich will Ihnen vor der231,15
Hand nur herzlich danken und später antworten. — Hebel aus
Karlsruhe hat mir geschrieben und sein Buch geschickt. — Gestern
hab’ ich über den Eßtisch hinüber Krause die Hand gereicht und
ihm vergeben, um mir eine unerwartete Freude zu machen.

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Emanuel. Bayreuth, 31. Oktober 1811. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=VI_557


XML/TEI-Dokument

Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 6. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1952. Briefnr.: 558. Seite(n): 231 (Brieftext) und 523 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe)
Siglen

H: SBa. Präsentat: 31 Oct. 11.

Hebel hatte sein Schatzkästlein geschickt, s. IV. Abt. (Br. an J. P.), VI, Nr. 157 und I. Abt., XI, 363, Fußnote. Krause: vgl. Nr. 377.