Edition Briefe von Jean Paul Korrespondenz

Von Jean Paul an Karl Friedrich Ernst Frommann. Bayreuth, 5. Dezember 1805.

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[ Bayreuth, 5. Dez. 1805 ]
68,17

Ich komme zu Ihnen in fremder Angelegenheit, die ich zu der
meinigen mache und der Himmel gebe zu der Ihrigen. Nämlich ein
Kanne, ein Grieche, Alles Wisser etc. hat außer diesem nichts, be- 68,20
sonders kein gelehrtes Glück. Seine Blätter von Aleph etc. beweisen
es; noch mehr aber sein mythologisches Werk von 1 Alphabet,
wenn es — gedruckt sein wird — Zensur versperrte ihm Buchladen
thüren — in dieser Zeit voll Wolken, die über halb Europa reichen
und donnern.68,25

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Karl Friedrich Ernst Frommann. Bayreuth, 5. Dezember 1805. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=V_172


XML/TEI-Dokument

Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 5. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1961. Briefnr.: 173. Seite(n): 68 (Brieftext) und 293 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe)
Siglen

K (nach Nr. 173): Frommann d. 5 Dec. 68,20 Alles] aus alles 22 1] davor gestr. 21

Der Brief enthielt die Bitte, Kanne 15 Taler zu zahlen, s. 89,6f.