Edition Briefe von Jean Paul Korrespondenz

Von Jean Paul an Paul Emile Thieriot. Leipzig, November oder Dezember 1797.

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[ Leipzig, Nov. oder Dez. 1797 ]
19,2

Meine ganze Fern- oder Naheschreibekunst ist diese nach Ihrem
lieben Briefe, daß ich nach 8 Uhr komme.


R.

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Paul Emile Thieriot. Leipzig, November oder Dezember 1797. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=III_20


XML/TEI-Dokument

Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 3. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1959. Briefnr.: 20. Seite(n): 19 (Brieftext) und 392 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe)
Siglen

H: Berlin Varnh. 213 (derzeit BJK). Nachtr. von Thieriot datiert: Vermutl. Anfang Decemb.1797. B: IV. Abt., III.1, Nr. 6?

In B bittet Thieriot Jean Paul auf den Abend zu einem warmen Ofenund einer Flasche Bier zu sich. „Sonst lassen Sie mich wissen, ob wir unsam dritten Orte sehen. Unsere Steganographie ist diese: Kommen Sie(weder zu mir, noch —) so schicken Sie mir nichts zurück; gehn Sie an den3. Ort, so schicken Sie mir die Hälfte des Billets, kommen Sie sicher, —das ganze.“