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20. An Böttiger in Weimar. Weimar, 30. oder 31. März 1799. H: Aukt.-Kat. 85 Henrici (Jan. 1924), Nr. 553. 8 Zeilen mit Unterschrift „Richter“, undat., ohne Angabe des Adressaten, beginnend: Die Corday 34 Jean Paul Briefe. III. scheint wie eine Révenante Sie zu verfolgen. Der phlegmatische Schliesser und Portier der Bibliothek Schmidt, sandte mir gestern, da ich in Jena war, von den hier aufgezeichneten Büchern keines. Folgen Büchertitel. A: Nr. 168, worin es heißt: „Wenn Sie Necromantist seyn [wollen], sind die Revenans gute Genien. Lassen Sie mir also Ihre Corday so bald und so oft erscheinen, als Sie wollen. Den Moniteur hat nur die Bibliothek. Das Journal de Paris ist hier gar nicht aufzutreiben. Die Minerva kan Ihnen wahrscheinlich der Buchhändler Hoffmann verschaffen. Da Sie nun bei allen diesen Nieten bei mir ziehen: so freue ich mich, daß ich doch auch zwei Treffer habe. Diese erfolgen hierbey ...“

Textgrundlage:

Fehlbrief-Regest Nr. 20. In: Jean Pauls sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 3. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1959.

Seite(n): 529-530
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Zitierempfehlung:

An Carl August Böttiger. Weimar, 30. oder 31. März 1799.kom In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-54), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und heraugegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=III_20-fb >


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