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Korrespondenz

Von Jean Paul an Carl August Böttiger. Weimar, Anfang März 1799.

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[ Weimar, Anfang März 1799 ]
162,7

Auch Ihr alzeitfertiger Billeteur hätte viel zu fragen und zu ant
worten; und doch komm’ ich zu keiner freien Abendstunde.

Dasmal hab’ ich blos nach einem einsylbigen Ja oder Nein über162,10
Owen’s Epigramm[en] zu fragen.

Haben Sie irgend eine gelehrte Zeitung oder den Merkur oder
M[ode] Journal vom Februar zu haben: so trägt es meine Iris oder
Merkuria gern.


Richter

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Carl August Böttiger. Weimar, Anfang März 1799. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=III_219


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Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 3. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1959. Briefnr.: 222. Seite(n): 162 (Brieftext) und 447 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe)
Siglen

H: Dresden. A: IV. Abt., III.1, Nr. 150. 162, 12 f. oder MJournal] nachtr.

Böttiger schreibt in A, er habe den Owen an Wieland geschickt, weil alle dichterischen und satirischen Artikel in dessen Kirchensprengel gehörten, und übersendet „beide verlangte Spezimina seines Journalelends auf den letzten Monath, und noch etwas anders — Leipziger Elend“.