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[ Jena, 30. März 1799?]
173,18
Gerade indem ich in mein Quartier zurükkomme, um es zu verlassen
und nach Weimar zu gehen: treff’ ich Ihre gütige Einladung an. Ob 173,20
ich gleich Morgen abends 2 Meilen von Ihrem Butterbrod entfernet
size, so macht mir doch die Güte, womit Sie die gestrige wiederholen,
das gröste Vergnügen. Ich wünsche, daß das Schiksal jedem Tage
Ihres Lebens gebe, was Ihr Siegel schmükt — Blumen. Meine
hochachtende Empfehlung an Sie und Ihren H. Gemahl! 173,25

Jean Paul Fr. Richter


H: Landesbibl. Wolfenbüttel. 1 S. quer 8°; auf der Rücks. Adr.: An Ihr Wohlgeboren Frau Hofräthin Schüz.
Datiert nach Nr. 232.

Textgrundlage:

234. An Hofrätin Schütz in Jena. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 3. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1959.

Seite(n): 173 (Brieftext); 451 (Kommentar).
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Zitierempfehlung:

An Anna Henriette Schütz. Jena, 30. März 1799. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=III_234 >


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