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[ Weimar, April 1799 ]
174,4
Zur Koppen[fels] bin ich nicht mitgeladen, sehe Sie also heute 174,5
nicht. Morgen aber sind wir gemeinschaftlich bei der F. v. W[ol-
zogen?].

Gehen Sie nur öfter in den schönen Park, in dem ich regelmässig von
12—1 Uhr bin, und mich immer vergeblich nach Ihnen umsehe.

Ich rathe Ihnen am Freitag zu schreiben, so komt es den Montag174,10
an; an mich aber können Sie alle Tage schreiben und es komt denselben
Tag an.

J: Otto 4,277 (10. Mai, vermischt mit Nr. 251, 255, 258).
Vielleicht aus mehreren Billetten zusammengesetzt. Koppenfels: vgl. Nr. 300. Charlotte v. Kalb fragt im Brief an J.P. IV. Abt., III.1, Nr. 174, ob er auch zur Koppenfels invitiert sei, wo sie abends sein werde.

Textgrundlage:

*236. An Amöne Herold in Weimar. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 3. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1959.

Seite(n): 174 (Brieftext); 452 (Kommentar).
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Zitierempfehlung:

An Amöne Herold. Weimar, April 1799. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=III_236 >


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