Edition Briefe von Jean Paul Korrespondenz

Von Jean Paul an Amöne Herold. Weimar, Ende April 1799.

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[ Weimar, Ende April 1799 ]
185,7

Reisen Sie fröhlich, meine Freundin, wie über kalte Alpen in die
Thäler des Frühlings. Sein Sie immer sanft und liebend gegen die
K[alb], die nicht das Glük hat in der Liebe zu leben wie Sie! 185,10

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Amöne Herold. Weimar, Ende April 1799. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=III_251


XML/TEI-Dokument

Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 3. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1959. Briefnr.: 251. Seite(n): 185 (Brieftext) und 455 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe)
Siglen

J: Otto 4,277 (10. Mai, vermischt mit Nr. 236, 255, 258). Die vorhergehenden Worte: Also morgen reisen Sie nach Kalbsrieth? und die Schlußworte: Ich werde Sie sehr vermissen. O leben Sie froh, recht froh. sindwahrscheinlich Zusätze Amönens.

Amöne reiste Ende April 1799 mit Charlotte nach Kalbsrieth.