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Korrespondenz

Von Jean Paul an Carl August Böttiger. Weimar, 30. Mai 1799.

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[ Weimar, 30. Mai 1799
195,23

Guten Morgen, lieber Freund! Ich bin endlich aus meinen Hild-
burghäusischen Himmeln zurük; und Sie sollen für den hiesigen — dem195,25
das Fegefeuer etwas zu nahe brent — mein Petrus sein. Haben Sie
nicht Thümmels Reisen — oder Schlegels Luzinde — oder sonst etwas
Litterarisches? — Müst’ ich nicht heute zur schottischen Emigrée, zur
Berlepsch: so käm’ ich zu Ihnen, da ich so viel von Ihnen zu hören
habe.195,30


R.

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Carl August Böttiger. Weimar, 30. Mai 1799. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=III_268


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Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 3. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1959. Briefnr.: 272. Seite(n): 195 (Brieftext) und 459 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe) Siglen

H: Dresden. Präsentat: d. 30 May 99. K (nach Nr. 266): Bött.