Edition Briefe von Jean Paul Korrespondenz

Von Jean Paul an Paul Emile Thieriot. Weimar, 16. August 1799.

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[ Weimar, 16. Aug. 1799 ]
224,24

Sie machen so viel Wendungen, mir die Feder zu geben, als Fürsten,224,25
sie uns zu nehmen. — poetische Musterkarten. Ich habe nie so oft
Schwager gesagt als in diesem Jahr; wenn man auf der Post sizt,
giebt [man] nichts auf sie. — Leipzig ist für mich eine abgerissene Insel
oder gar ein Atlantis — schreiben Sie mir 2 oder 3 Bill[ionen]
Nouvellen. — Die Schneckenkur der Jurisprudenz stärkt Ih[ren] 224,30
poet[ischen] M[agen]. —

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Paul Emile Thieriot. Weimar, 16. August 1799. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=III_306


XML/TEI-Dokument

Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 3. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1959. Briefnr.: 310. Seite(n): 224 (Brieftext) und 470 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe)
Siglen

K (nach Nr. 303): Thieriot 16 Aug. B: IV. Abt., III.1, Nr. 197, 221, 238.

Thieriot hatte seine Aufsätze (s. zu Nr. 241) reklamiert und dafür neueEpigramme eingesandt.