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Von Jean Paul an J. F. E. Feuchtersleben. Weimar, 17. Februar 1800.

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[ Weimar, 17. Febr. 1800 ]
292,15

Ihr Herz, das auf einmal 2 Wesen unglüklich oder glüklich machen
kan, wähle das leztere.

Zitierhinweis

Von Jean Paul an J. F. E. Feuchtersleben. Weimar, 17. Februar 1800. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=III_399


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Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 3. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1959. Briefnr.: 404. Seite(n): 292 (Brieftext) und 494 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe) Siglen

K (nach Nr. 396): Feuchter. 17. B: IV. Abt., III.2, Nr. 279. A: IV. Abt., III.1, Nr. 327.

J. F. E. von Feuchtersleben, Landkammerrat in Heldburg, Karolinens Onkel und Vormund, hatte in B, der erst mit Karolinens Brief v. 31. Januar an Jean Paul gelangte, im Namen der Mutter um Auskunft gebeten, ob Richter seiner Niece im Falle der Eheverbindung sicheren Unterhalt auf Lebenszeit zu gewähren vermöge. Nach A verwies ihn Jean Paul auf den Brief an seinen Neffen (FB Nr. 51) und bat um seine Zustimmung. (Nerrlich verwechselt in seiner Jean-Paul-Biographie S. 356 und Akad. Blätter S. 471 diesen Onkel mit einem in Würzburg lebenden Bruder von Karolinens Mutter.)