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[ Hof, 20. Mai 1795 ]
84,29
Der Anfang Ihrer Freundschaft ist wie die Probe derselben — vol84,30
Opfer und ich konte Ihnen nichts bringen als — Bitten und Liebe.

Man hat ohnedem kaum Zeit, 3 Seiten vom Buch der Natur um
zuwenden und ihre sinesischen Karaktere zu lesen: so fält der lesende
Kopf zerstäubt aufs Papier. —

Nichts ans Buch zu bringen als d[ie] Finger. 84,35


K: Schafer [!] 20 Mai. 95. B: IV. Abt., II, Nr. 35. A: IV. Abt., II, Nr. 40. 84 , 31 bringen] aus geben Der 2. und 3. Absatz vielleicht nicht zugehörig.
Vgl. Nr. 107. Schäfer hatte sich in B bereit erklärt, Richters „Mäckler“ zu sein, aber um genauere Instruktion und Angabe des zu fordernden Minimums gebeten. Jean Paul übersandte nunmehr, wie aus A hervorgeht, das Manuskript des Fixlein und formulierte seine Forderungen in fünf Punkten, von denen einer die Wiederholung des Honorars bei Neu auflagen betraf.

Textgrundlage:

112. An Hofrat Schäfer in Bayreuth. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 2. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1958.

Seite(n): 84 (Brieftext); 417 (Kommentar).
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Zitierempfehlung:

An Gottfried Andreas Schäfer. Hof, 20. Mai 1795. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=II_112 >


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