Hinweis zur mobile-Version:
Bitte beachten Sie, dass Brieftexte und Kommentare auf Medium und Large Screen-Devices optimal dargestellt werden, während eine responsive Darstellung des Textes auf Small Screen-Devices durch die Beibehaltung des Zeilenumbruchs beeinträchtigt ist.



[ Hof, 9. Juli 1795 ]
97,24
Nicht nur nicht die Gorgone, sondern auch überhaupt niemand vom 97,25
Nachlasse des Postmeisters geht (auf seinen Befehl) dahin. Auch würde
mir unter einem Schwalle ausländischer bösen und guten Engel, der
da sein mus, jeder inländische verschwinden. Da deine Kleider voraus
sind und da d[er] Bal ist: gieng’ ich in deiner Stelle. Schreibe noch vor
2½ Uhr, ob — wegen der Nachricht an meine Kinder — und wenn 97,30
du gehest, weil ich heute oder morgen den Skalpeur meines Kins
bestelle. Ich danke dir für das übersandte Lektisternium mit Ambrosia.

H: Berlin JP. Präsentat: den 9 Jul. 95. 97 , 27 einem Schwalle] aus einer Menge
Die Gorgone scheint eine der Töchter des Postmeisters Wirth zu sein.

Textgrundlage:

135. An Christian Otto. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 2. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1958.

Seite(n): 97 (Brieftext); 422 (Kommentar).
Zur Konkordanzliste aller Bände


Zitierempfehlung:

An Christian Otto. Hof, 9. Juli 1795. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=II_135 >


Zum XML/TEI-file des Briefes