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[ Hof, Juli (?) 1795 ]
102,2
Hier send’ ich Ihnen den Regenschirm — und meinen Dank für
ihn wie für Ihren Arm, an dem gestern mein Kopfweh vergieng — und
den 2ten Theil des Hesperus, nicht damit Sie den ersten schneller 102,5
schicken, sondern damit Sie den andern sogleich wie eine Nebenstube
an der Hand haben. Ich werde Ihnen eben so sehr danken, wenn Sie
sie lesen, als wenn Sie mir etwas darüber schreiben.

Ihr
gehors. Freund102,10
Richter


H: ehem. Friedrich Bracker. Von fremder Hand datiert: Jahr 94.
Datiert nach dem vorigen.

Textgrundlage:

143. An Helene Köhler. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 2. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1958.

Seite(n): 102 (Brieftext); 423 (Kommentar).
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Zitierempfehlung:

An Helene Köhler. Hof, Juli 1795. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=II_143 >


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