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[ Hof, 4. Sept. 1795 ]
108,19
Ich schlief gestern im Ururgrosvaterstuhl ein, um heute recht viel zu108,20
arbeiten. Da ichs nun gethan und da ich Schweinfleisch verdient hätte
— das ich nicht kriegen konte [?] — und da ich heute nichts habhaft
werden [kan] als dummes Rindviehfleisch und da ein Autor etwas
bessers verdient: so wil ers auch essen. etc. Nehmen Sie eine andere Ver
mehrung als die des Stuhls und Tellers vor: so kömt nicht [Ihr etc.] 108,25


K: Renate und Otto 4 Sept.
Vgl. zu Nr. 139.

Textgrundlage:

159. An Renate und Christoph Otto in Hof. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 2. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1958.

Seite(n): 108 (Brieftext); 426 (Kommentar).
Zur Konkordanzliste aller Bände


Zitierempfehlung:

An Christoph Otto und Renate Otto. Hof, 4. September 1795. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=II_159 >


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