Hinweis zur mobile-Version:
Bitte beachten Sie, dass Brieftexte und Kommentare auf Medium und Large Screen-Devices optimal dargestellt werden, während eine responsive Darstellung des Textes auf Small Screen-Devices durch die Beibehaltung des Zeilenumbruchs beeinträchtigt ist.



[ Hof, 15. Sept. 1795. Dienstag]
109,18
Hier! — Aber du thust mir den grösten Gefallen, wenn du mir es
recht bald und vor dem Donnerstag zurükgiebst. Zu ändern wirds darin109,20
nicht viel geben, da es nicht in meiner Manier — die der Stof ver
wehrte — gearbeitet ist und da ich immer noch in den Vorzimmern der
Hauptsache herumschleiche. Bei[ge]legtes Blat ist eine Fortsezung von
diesem und sol von dir, damit mein Urtheil nicht deinem vorgreift, erst
nach der Lesung des Mspts aufgesiegelt werden.109,25


H: Berlin JP. Präsentat: den 15 Sept. A: IV. Abt., II, Nr. 54. 109 , 20 bald] davor und
Randvermerk Ottos: „Bei Uiberschikkung der 3ten bis 6ten biographi schen Belustigung.“

Textgrundlage:

164. An Christian Otto. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 2. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1958.

Seite(n): 109 (Brieftext); 427 (Kommentar).
Zur Konkordanzliste aller Bände


Zitierempfehlung:

An Christian Otto. Hof, 15. September 1795. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=II_164 >


Zum XML/TEI-file des Briefes