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[ Hof, 21. Nov. 1795. Sonnabend]
133,2
Meinen dummen Namen hat der Binder ohne mein Begehr auf-
geheftet. — Wenn du leicht kanst: so bitt’ ich dich um das 1te und
2te Monat der Horen, damit man sie einmal im Zusammenhang 133,5
lieset. —

Morgen sol ich zum Herold zum Essen. — In Rüksicht des Sieben-
käs-Blaisischen Prozesses hab ich mir bisher in den ersten Kapiteln
dadurch geholfen, daß ich ihn einmal ums andre Fristgesuche machen
lies, der Prozesordnung nach. Gute Nacht.133,10


H: Berlin JP. Präsentat: den 21 Nov. 95. A: IV. Abt., II, Nr. 62.
Randvermerk Ottos: „Bei Übersendung des Fixleins.“ Die beiden ersten Stücke der Horen enthielten hauptsächlich Schillers Briefe über die ästhetische Erziehung und Goethes Unterhaltungen deutscher Ausge wanderten.

Textgrundlage:

198. An Christian Otto. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 2. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1958.

Seite(n): 133 (Brieftext); 434 (Kommentar).
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Zitierempfehlung:

An Christian Otto. Hof, 21. November 1795. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=II_198 >


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