Hinweis zur mobile-Version:
Bitte beachten Sie, dass Brieftexte und Kommentare auf Medium und Large Screen-Devices optimal dargestellt werden, während eine responsive Darstellung des Textes auf Small Screen-Devices durch die Beibehaltung des Zeilenumbruchs beeinträchtigt ist.



Dieses Blätgen sol ein kleines Wasaordensband, eine aus Assignaten150,32
gemachte Medaille sein, womit ich den vorzüglichen und ununter
brochnen Fleis der Demoiselle Helene Herold nicht so wol belohnen
als bezeichnen wil. Hof d. 5ten Febr. 1796.150,35

J. P. F. Richter


H: SBB, Nachlass Jean Paul, Fasz. 10. Von Jean Pauls (?) Hand mit I. bezeichnet; vgl. Nr. 243†. K (nach Nr. 220): Für Helene. J: Wahrheit 5,5. 150,35 Febr.] aus Jenn. H
Friederike Helene Herold, Amönens drittjüngste Schwester, geb. 28. Aug. 1780, war 1794—96 Richters Schülerin.

Textgrundlage:

227. Für Helene Herold. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 2. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1958.

Seite(n): 150 (Brieftext); 439-440 (Kommentar).
Zur Konkordanzliste aller Bände


Zitierempfehlung:

An Helene Herold. Hof, 5. Februar 1792. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=II_227 >


Zum XML/TEI-file des Briefes