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[ Hof, 11. Febr. 1796 ]
154,8
Ich schicke dir die drei Hundsposttagsheftlein zurük ohne etwas ver-
rükt oder verloren zu haben. Meine Samlung kömt deiner nur in der154,10
Volständigkeit, aber nicht in der Chronologie nahe. Ich wil von nun
an, weil du dir dergl. Blätter wie noch kleinere und buntere aus
Blumen in der Westentasche sammelst und datierst, selber jedes mal
präsentieren wie hier. d. 11 Feb. 1796.
— N. S. Brauchst du neue Kapitel vom Siebenkäs: sie liegen schon154,15
da

H: Berlin JP. 154 , 10 zu zu 13 mal] nachtr.
Richter sendet seine ihm von Otto geliehenen Briefe und Billette an diesen (s. 146,8–10) zurück. Otto hatte sie in chronologischer Folge zu sammengeheftet und, soweit sie undatiert waren, meist mit dem Präsentat versehen. Mit seiner eignen Sammlung meint Richter Ottos Briefe an ihn. Vgl. Nr. 247.

Textgrundlage:

234. An Christian Otto. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 2. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1958.

Seite(n): 154 (Brieftext); 441 (Kommentar).
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Zitierempfehlung:

An Christian Otto. Hof, 11. Februar 1796. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=II_234 >


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