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[ Hof, 28. Febr. 1796. Sonntag]
159,14
Der Appendix folgt zur Hälfte. Dasmal war die Geschichte nur 159,15
Dienerin, also zuweilen vernachlässigt. Du must also einigen Locker
heiten nachsehen, denen ich nur auf Kosten des ohnehin verschwendeten
Papiers hätte nachhelfen können. — Ich komme vor dem Essen. —
Der gute Oertel wird noch machen, daß ich nicht das Herz habe, seine
schönen Illusionen zu — endigen; aber doch gewint man innerlich159,20
mehr, durch die Uebertreibung des fremden Lobes als Tadels, und
jenes nimt Irthümer, die oft dieser geben kan. — Schicke mir den
Brief jezt.

H: Berlin JP. 2 S. Präsentat: den 28 Febr. 96. A: IV. Abt., II, Nr. 77.
Randvermerk Ottos: „Beim Empfang der Sallatkirchweihe in Obersees.“ (I. Abt., V, 342—384.)

Textgrundlage:

249. An Christian Otto. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 2. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1958.

Seite(n): 159 (Brieftext); 443 (Kommentar).
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Zitierempfehlung:

An Christian Otto. Hof, 28. Februar 1796. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=II_249 >


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