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[ Hof, 29. Febr. 1796 ]
159,25
Ich habe ein wenig darin geblättert — denn ich durfte, weil ichs
doch gedrukt hätte auch durchblättern dürfen — und fand es anders;
gieb mir es (einmal) wieder. Das Avertissement wurde nicht meinet
wegen, sondern für den Verfasser der zurükkommenden Rezension
beigelegt. — Kretschman begieng die Unschiklichkeit, es ohne Couvert 160,1
zu schicken. Ich riethe dir etwas für Göttingen zu machen — oder
dieses sogar zu schicken.

H: Berlin JP. Präsentat: den 29 Febr. 96. 159 , 28 Avertissement] davor gestr. beigelegte 29 für den] aus wegen des
Schäfer hatte am 28. Februar Ottos „Theodorus“-Manuskript zurück geschickt; es sei zu spät angekommen, um noch in das (inzwischen ein gegangene) Journal aufgenommen zu werden. „Herr Kretschmann hat, ich weiß nicht was für ein Rätsel darin finden wollen, daß er in dem Brief, der das Manuskript begleitete, auf den 9. November, der zugleich sein Geburts- und sein Namenstag [Theodor] ist, aufmerksam gemacht wurde.“ Schäfer hatte die Anzeige des von Professor von Berg in Göttingen be- gründeten Journals „Deutsches Staatsmagazin“ beigelegt, zu welchem er Beiträge aus dem Gebiete des Territorialstaatsrechts zu liefern aufgefordert worden sei.

Erwähnungen im Kommentar:

Werke

Textgrundlage:

250. An Christian Otto. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 2. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1958.

Seite(n): 159-160 (Brieftext); 443-444 (Kommentar).
Zur Konkordanzliste aller Bände


Zitierempfehlung:

An Christian Otto. Hof, 29. Februar 1796. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=II_250 >


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