Hinweis zur mobile-Version:
Bitte beachten Sie, dass Brieftexte und Kommentare auf Medium und Large Screen-Devices optimal dargestellt werden, während eine responsive Darstellung des Textes auf Small Screen-Devices durch die Beibehaltung des Zeilenumbruchs beeinträchtigt ist.



26. An Sophie von Brüningk in Hohenberg. Hof, Ende Juni oder Anfang Juli 1797. A: Nr. 205. Vgl. A: „Wenn mir auch der längste Tag den längsten Brief von Ihnen zugezogen hätte, so würde der Empfang doch nur noch herzlicher — meine Freude noch lebhafter gewesen sein. So aber schien mir das Briefchen zwar schön, aber kurz ... Auch ich dachte Ihrer am längsten Tage, aber mit verschiedener Empfindung. Es ist der Sterbetag meiner Mutter ... Doch Sie wollen eine Antwort ... Heute am Sonntag [16. Juli 1797], den Sie zu Ihrer Erscheinung bei uns bestimmten, sizze ich hier und frage: welchen Sonntag meinten Sie denn? In ländlicher Einfalt hielt ich freilich den nächsten für den rechten ...“ Danach scheint Jean Pauls Brief doch nicht, wie der Anfang vermuten läßt, am 24. Juni geschrieben zu sein (vgl. zu Nr. 129).

Textgrundlage:

Fehlbrief-Regest Nr. 26. In: Jean Pauls sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 2. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1958.

Seite(n): 536
Zur Konkordanzliste aller Bände


Zitierempfehlung:

An Sophie von Brüningk. Hof, Ende Juni oder Anfang Juli 1797. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-54), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und heraugegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=II_26-fb >