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[ Hof, 1. April 1796 ]
171,2
Ich danke dir für die Marschroute: mögest du und das Schiksal
mich nicht in diesen 1 Apr. schicken. Das mit den 2 Mägden hätt’ ich
ohnedas gesagt. Ich frage noch heute und steck’ einen pr. Thaler ein,171,5
der noch immer als mein Repräsentant beim Hanikel [?] zur Miethe
sizt. Kluge Leute legen ein breites Papier vor sich zum Billet und
schneiden dan den folgenden leeren Raum ungesehen ab.
N. S. Gestern schlief ich nach dem Wein, und schrieb nach dem
Schlaf bis 8¾ Uhr und schlief bis heute.171,10


H: Berlin JP. Präsentat: den 1 April 96.

Textgrundlage:

275. An Christian Otto. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 2. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1958.

Seite(n): 171 (Brieftext); 448 (Kommentar).
Zur Konkordanzliste aller Bände


Zitierempfehlung:

An Christian Otto. Hof, 1. April 1796. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=II_275 >


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