Hinweis zur mobile-Version:
Bitte beachten Sie, dass Brieftexte und Kommentare auf Medium und Large Screen-Devices optimal dargestellt werden, während eine responsive Darstellung des Textes auf Small Screen-Devices durch die Beibehaltung des Zeilenumbruchs beeinträchtigt ist.



[ Hof, 5. Juli 1796 ]
221,6
Mein nun in der Vergangenheit hängender Garten — hat so viel
Sprossen in die Himmelsleiter gemacht. — Sensitive der Ehre —
2 Wasserschöslinge oder Moosarten stehen auf dieser vollen Wurzel
gut[er?] Früchte — die Uebersicht über ihren inneren fruchttragenden221,10
Mikrokosmus.

K (nach Nr. 347): Oertel in Leipz. 5 Jul. 96. A: IV. Abt., II, Nr. 125?
Das erhaltene Stück von A beginnt: „Wenn er in seiner Lektüre und Kenntnis schwebend und ohne Wurzel ist, so bin ich’s hingegen ... in dem Umgange mit Menschen ...“ Es scheint sich um den Bruder Ludwig zu handeln (weswegen wohl Jean Paul, als er nach Friedrichs Tode dessen Briefe an Ludwig gab, dieses Blatt zurückbehielt), auf den sich jedenfalls auch Jean Pauls Brief z. T. bezieht.

Textgrundlage:

352. An Friedrich von Oertel in Leipzig. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 2. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1958.

Seite(n): 221 (Brieftext); 464 (Kommentar).
Zur Konkordanzliste aller Bände


Zitierempfehlung:

An Friedrich Benedikt von Oertel. Hof, 5. Juli 1796. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=II_352 >


Zum XML/TEI-file des Briefes