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[ Hof, 5. Aug. 1796 ]
229,6
Regenerazion des Fixlein — in den Webstuhl des Titans ein-
gekerkert.

K: Lübek. 5 Aug 96. A: IV. Abt., II, Nr. 129.
Vgl. A: „Mir ist das Fixlein zu lieb, als daß ich etwas davon ablassen sollte, was dazu gehört. Daher sage ich hiemit die Annahme der Vorrede sowohl als die Leistung eines Honorars dafür von 25 fl. pro Bogen bey einer 2ten Auflage zu.“ Dazu Randbemerkung Jean Pauls: „Ich hatte geschrieben: die Vorrede würde 2 bis 3 Bogen betragen.“ Es handelt sich um die „Geschichte meiner Vorrede zur zweiten Auflage des Quintus Fixlein“ (I. Abt., V, 9—37), die gesondert herauskam, vgl. 236,11f.; die Neuauflage selbst verzögerte sich bis 1801. Lübeck erkundigt sich dann noch, wem Jean Paul sein „Lieblings- und Schoosbuch“ (Titan) zur äußern Pflege bestimmt habe.

Textgrundlage:

370. An Buchhändler Lübeck in Bayreuth. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 2. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1958.

Seite(n): 229 (Brieftext); 468 (Kommentar).
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Zitierempfehlung:

An Buchhandlung in Bayreuth Lübeckische. Hof, 5. August 1796. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=II_370 >


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