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[ Hof, 22. (?) Sept. 1796 ]
246,7
Wenn Sie wollen, Schwester, so hinken wir mit einander um 4 Uhr
ins Haus: denn ich stehe und gehe auf eben so schlechten Füssen. Wir
müssen Oertel ein wenig früher nacheilen, weil ihn morgen vor Tags 246,10
ohnehin die finstere Wolke der Trennung überdekt.
N. S. Ich brauche \nicefrac {5}{4} seid. Band, die Schuhe zu binden: wie breit
wil ichs denn haben oder wie verlang ichs im Laden

H: Berlin acc. ms. 1900. 199 (Nr. 12) (derzeit BJK). J: Täglichsbeck S. 133. 246 , 10 vor Tags] nachtr.
Oertels Abschiedsbrief an Amöne (vgl. 248,25) ist datiert: „Hoff, 22. Sept. 96. Nachts.“ (H: Koburg.) Er scheint am 23. früh abgereist zu sein.

Textgrundlage:

414. An Renate Otto. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 2. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1958.

Seite(n): 246 (Brieftext); 476 (Kommentar).
Zur Konkordanzliste aller Bände


Zitierempfehlung:

An Renate Otto. Hof, 22. September 1796. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=II_414 >


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