Hinweis zur mobile-Version:
Bitte beachten Sie, dass Brieftexte und Kommentare auf Medium und Large Screen-Devices optimal dargestellt werden, während eine responsive Darstellung des Textes auf Small Screen-Devices durch die Beibehaltung des Zeilenumbruchs beeinträchtigt ist.



[ Hof, Okt. 1796? ]
250,22
Ich bitte Sie, Schwester, um die Bettina, die Sie wie ich weis, zu
Ende gewandert sind. Nach dem Essen komm’ ich so gewis als morgen
ein schöner Tag und gewisser als heute Christoph. 250,25


H: Berlin acc. ms. 1900. 199 (Nr. 11) (derzeit BJK). J: Täglichsbeck S. 133.
Datiert nach Nr. 420, da es sich jedenfalls um Oertels Roman „Bettina, eine Geschichte in Briefen“, Leipzig 1794, handelt.

Textgrundlage:

422. An Renate Otto. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 2. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1958.

Seite(n): 250 (Brieftext); 478 (Kommentar).
Zur Konkordanzliste aller Bände


Zitierempfehlung:

An Renate Otto. Hof, Oktober 1796. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=II_422 >


Zum XML/TEI-file des Briefes