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Korrespondenz

Von Jean Paul an Emanuel. Bayreuth, 15. Oktober 1796.

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[ Bayreuth, 15. (?) Okt. 1796 ]
259,12

Eben komm’ ich und Ihr Billet mit einander. Morgen bleib’ ich:
auch liesse mich die genialische Krüdner nicht. Abends bin ich bei ihr
und nicht bei Koelle. — Ich danke Ihnen, Theuerster. Wenn Sie ein 259,15
solches leeres Billet nicht einäschern: so möcht ich wissen warum Sie die
vollen aufheben.



Eiligst.
Ihr
J. P.

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Emanuel. Bayreuth, 15. Oktober 1796. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=II_433


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Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 2. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1958. Briefnr.: 434. Seite(n): 259 (Brieftext) und 480 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe) Siglen

H: SBa.

Datiert nach 270, 26f.; danach war Jean Paul am 15. und 16. Okt. abends mit der Krüdener zusammen.