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[ Hof, 29. Nov. 1796 ]
273,26
Sei so gut und schicke mir deinen Siebenkäs; ich brauch ihn für
den Buchbinder. Es ist alles gekommen. Den Vorschus v. Litterat.
hatt’ ich natürlich nicht begehrt. 166 rtl. hätt’ er schicken sollen; aber
es stand aussen und innen nur 250 rtl.; nämlich die 100 rtl. dazu273,30
gerechnet. Ehe du dieses gelesen, so lies erst den Brief.
1. N. S. Ich werde dir nachher das an Emanuel zu packen schicken. 274,1

2. N. S. Es hat noch Zeit.

3. Mit 1000 Freuden thu’ ich, was du begehrst; aber mit 10,000
thät’ ich das, was du verbittest

H: Berlin JP. Präsentat: Dienstag, den 29 Nov. 96. 273,28 v. Litterat.] nachtr. 30 250] aus 150 nämlich] aus wozu noch
J. Chr. K. Moritz entschuldigt sich im Brief an J. P. IV. Abt., II, Nr. 154, daß er versehentlich statt 266 Talern nur 250 geschickt habe, und bittet, Matz dorff nichts davon wissen zu lassen; vgl. Nr. 475.

Erwähnungen im Kommentar:

Personen

Textgrundlage:

466. An Christian Otto. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 2. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1958.

Seite(n): 273-274 (Brieftext); 486 (Kommentar).
Zur Konkordanzliste aller Bände


Zitierempfehlung:

An Christian Otto. Hof, 29. November 1796. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=II_466 >


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