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[ Hof, 17. Dez. 1796 ]
280,9
Seine Seele ist ein mit Fackeln erleuchtetes Koliseum: sie hat mein 280,10
Inneres wie mit einem befruchtenden Erdbeben aufgeregt. Das
Weihnachtsfest ziehe mit der Aurora einen goldnen Wiederschein,
worin sich die glänzenden Flitter nach der Kindheit nachbilden, vor
deinen Augen vorüber und erquicke dich mit dem Tausch der Freude.

K: Oertel 17. Dec. 280 , 14 dem Tausch] vielleicht der Täuschung
Der Anfang bezieht sich auf Meyer (Nr. 483).

Textgrundlage:

482. An Friedrich von Oertel in Leipzig. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 2. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1958.

Seite(n): 280 (Brieftext); 488 (Kommentar).
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Zitierempfehlung:

An Friedrich Benedikt von Oertel. Hof, 17. Dezember 1796. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=II_482 >


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