Hinweis zur mobile-Version:
Bitte beachten Sie, dass Brieftexte und Kommentare auf Medium und Large Screen-Devices optimal dargestellt werden, während eine responsive Darstellung des Textes auf Small Screen-Devices durch die Beibehaltung des Zeilenumbruchs beeinträchtigt ist.



[ Hof, 18. Jan. 1797 ]
290,17
Ich weis nicht, ob ich dadurch Ihre Gefälligkeit belohne oder blos
vermehre. Der Himmel schenke Ihnen das, was Ihre Bibliothek und
[Ihr] Museum andern giebt, Vergnügen.290,20


K (nach Nr. 508): Beigang. 18 Jenn.
Mit dem Manuskript des Jubelseniors. dadurch: wohl durch die 5 überschüssigen Bogen. Museum: ein von Beygang in Leipzig ein gerichtetes Lesekabinett.

Textgrundlage:

510. An Buchhändler Beygang in Leipzig. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 2. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1958.

Seite(n): 290 (Brieftext); 493 (Kommentar).
Zur Konkordanzliste aller Bände


Zitierempfehlung:

An Johann Gottlob Beygang. Hof, 18. Januar 1797. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=II_510 >


Zum XML/TEI-file des Briefes