Hinweis zur mobile-Version:
Bitte beachten Sie, dass Brieftexte und Kommentare auf Medium und Large Screen-Devices optimal dargestellt werden, während eine responsive Darstellung des Textes auf Small Screen-Devices durch die Beibehaltung des Zeilenumbruchs beeinträchtigt ist.



[ Hof, 18. Jan. 1797 ]
290,22
Ich danke wie alle Spizbuben Gott daß Festungsstrafe erkant
worden stat des Hängens. Ich hätte viel schärfer gerichtet. Abends
aber wollen wir eines [?] mündlich verhandeln. Spasses halber send ich290,25
dir hier den im Sommer hingeworfnen Anfang des nur für die
„Erholungen“ bestimten Seniors, der Alithea wegen. Ich danke dir
von Herzen. Aber bis ich den verdamten Queerpfeif von Seite zu
Seite hinauspeitsche, das wird Dinte kosten.

H: Berlin JP. Präsentat: Mittwoch den 18 Jan. 97. B: IV. Abt., II, Nr. 169.
Anfang des Jubelseniors: vgl. Nr. 293†. Otto hatte in B den Na men des Kantors Queerpfeif im Jubelsenior beanstandet, der dann in Scheinfuß abgeändert wurde.

Textgrundlage:

511. An Christian Otto. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 2. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1958.

Seite(n): 290 (Brieftext); 493 (Kommentar).
Zur Konkordanzliste aller Bände


Zitierempfehlung:

An Christian Otto. Hof, 18. Januar 1797. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=II_511 >


Zum XML/TEI-file des Briefes