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[ Hof, 8. Febr. 1797 ]
298,12
Das 7jährige Dienen und Kriegen um eine Rahel verdient keine
häsliche Lea. Möge der Himmel Ihre Arbeitsstube in eine Arbeitsloge
verwandeln und mögen in Rüksicht der übertriebnen Anstrengung Sie298,15
und er einander gegenseitig predigen und beichten.

K: An ihn. 8 Febr.
Kaspar Friedrich von Schuckmann, Henriettens Bruder, geb. 25. Dez. 1755 in Mölln, gest. 17. Sept. 1834 in Berlin, war seit 3. März 1795 Kammerpräsident in Bayreuth, später preuß. Staatsminister, Freiherr usw. Es handelt sich hier um Gottlieb Richters Anstellung als Steuereinnehmer in Sparneck; vgl. Nr. 488† und 603. 298,16 er: wahr scheinlich Voelderndorff, vgl. 333 , 14 .

Textgrundlage:

528. An Präsident von Schuckmann in Bayreuth. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 2. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1958.

Seite(n): 298 (Brieftext); 496 (Kommentar).
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Zitierempfehlung:

An Caspar Friedrich Freiherr von Schuckmann. Hof, 8. Februar 1797. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=II_528 >


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