Hinweis zur mobile-Version:
Bitte beachten Sie, dass Brieftexte und Kommentare auf Medium und Large Screen-Devices optimal dargestellt werden, während eine responsive Darstellung des Textes auf Small Screen-Devices durch die Beibehaltung des Zeilenumbruchs beeinträchtigt ist.



[ Hof, 8. Mär. 1797. Mittwoch]
305,2
Hier hast du das sechste, in einer glüklichen Anstrengung von gestern
bis heute gefertigte Gebot. Das ganze ex[eg]etische Werklein sol nichts
sein als ein edlerer — Schwank und bedarf Karnevals-Privilegien.305,5
[ gestrichen: Wenn es heute schöner wird, geh ich nach Venzka.] Wart’
es mit der Münchberger Fahrt nicht ganz ab, bis es wieder feuchter ist.
Von Oertels Brief lies das mit Bleiweis linierte nicht. Wenn du
kan[st], sende mir die Gebote etwan Freitags Vormittag.

H: Berlin JP. Präsentat: Dienstag [!], den 8 März 97. J: Otto 2,25×. A: IV. Abt., II, Nr. 180.
Vgl. A: „Ich wollte morgen [9. März] nach Münchberg gehen, aber es ist nichts wegen des Sturmwinds und des Wetterglases.“

Textgrundlage:

551. An Christian Otto. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 2. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1958.

Seite(n): 305 (Brieftext); 500 (Kommentar).
Zur Konkordanzliste aller Bände


Zitierempfehlung:

An Christian Otto. Hof, 8. März 1797. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=II_551 >


Zum XML/TEI-file des Briefes