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[ Hof, 2. Sept. 1797 ]
367,25
Ich brauche weniger Lockung als Vorwand um zu kommen. Die
Freudenblumen mus man nicht so dik säen, daß sie einander ersticken.
Mit Wünschen für die Sängerin im poetischen und eigentlichen
Sin sah ich dem Untergehen der Sonne nach und sagte: keine geh’ ihr
unter und immer geh’ ihr eine auf.367,30


K: Brüning 2 Sept. i: Wahrheit 5,253. 367 , 29 Ihr
Sophie Luise Johanne Christiane von Brüningk, geb. Freiin von Reitzenstein, geb. 17. Nov. 1750, gest. 25. Mai 1804, älteste Tochter des brandenb. Geh. Rats Friedr. Aug. von R. auf Niedernberg, seit 22. Nov. 1776 verh. mit dem kgl. preuß. Hauptmann und Kammerherrn Christian Aug. von Brüningk, lebte auf dem Rittergut Hohenberg bei Regnitzlosau und war mit den Plothos (Nr. 597†) befreundet.

Erwähnungen im Kommentar:

Personen

Textgrundlage:

692. An Sophie von Brüningk in Hohenberg. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 2. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1958.

Seite(n): 367 (Brieftext); 523-524 (Kommentar).
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Zitierempfehlung:

An Sophie von Brüningk. Hof, 2. September 1797. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=II_692 >


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