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[ Schwarzenbach (?), 20. April 1794 ]
10,2
[In ein Exemplar der „Unsichtbaren Loge“]

Ich bedauer’ es, daß ich erst am 1ten Ostertag 1794 das Blat
dieses Buches schreibe, das mir ein grösseres Vergnügen macht als alle10,5
andere und auf dem sich und dieses Buch dedizieret

der Frau Frank
Ihr
gehors. Diener
Jean Paul.
10,10


H: DLA, Marbach. 1 S., rotes Papier (wie Bd. I, Nr. 267).
Empfängerin ist wahrscheinlich die Frau des Hofer Kaufmanns Peter Gottfried Franck (1768—1826, Sohn des Konsulenten Johann Jakob Franck, s. Bd. I, 455, zu Nr. 82), eine geb. Diez aus Gera; vgl. 15 , 22 .

Erwähnungen im Kommentar:

Personen

Textgrundlage:

7. An Frau Franck in Hof. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 2. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1958.

Seite(n): 10 (Brieftext); 394 (Kommentar).
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Zitierempfehlung:

An Sophia Carolina Charlotta Franck (Frank). Schwarzenbach a. d. Saale, 20. April 1794. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=II_7 >


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