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Ihr Brief, gute Freundin, ist für mich der Frühlingsanfang und ich61,26
konte die schönen bunten Geschöpfe, die man ans Herz legt, nicht
schöner empfangen als von der theuern Person, die ihm so nahe ist. —
Wir bleiben beisammen und die Zeit, die Menschen trent, nähert uns
einander nur und jede Stufe unserer Veredlung wird eine neue Stufe61,30
unsrer Freundschaft werden. [ Hof ] d. 21. März 1795.

H: Berlin. J: Täglichsbeck S. 77.
Dank für einen (nicht erhaltenen) Geburtstagsglückwunsch.

Textgrundlage:

78. An Renate Wirth. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 2. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1958.

Seite(n): 61 (Brieftext); 408 (Kommentar).
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Zitierempfehlung:

An Renate Wirth. Hof, 21. März 1795. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=II_78 >


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