Hinweis zur mobile-Version:
Bitte beachten Sie, dass Brieftexte und Kommentare auf Medium und Large Screen-Devices optimal dargestellt werden, während eine responsive Darstellung des Textes auf Small Screen-Devices durch die Beibehaltung des Zeilenumbruchs beeinträchtigt ist.



[ Hof, 3. Apri. 1795. Karfreitag]
71,2
Durch eine besondere Konkatenazion, die ich dir sagen werde, wurd’
ich heute zwischen dem alt- und neutestamentlichen Herold nach Zedwiz
gezogen, wo ich den jüngsten Spangenberg vorfand. Was ich frage 71,5
oder bitte, ist: magst du nicht zu Rentsch, der euch lange erwartet, oder
zu H[erold] gehen? Deinen Woldemar bekam ich heute auch.

H: Berlin JP. Präsentat: am 3 April 95. 71 , 4 alt-] aus alten
Gemeint sind Herold Vater und Sohn (Georg) und Heinrich von Spangenberg, s. Bd. I, zu Nr. 240. Rentsch: s. zu Nr. 35. Fr. H. Jacobis Briefroman „Woldemar“ war 1794 in Buchform erschienen.

Textgrundlage:

91. An Christian Otto. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 2. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1958.

Seite(n): 71 (Brieftext); 412 (Kommentar).
Zur Konkordanzliste aller Bände


Zitierempfehlung:

An Christian Otto. Hof, 3. April 1795. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=II_91 >


Zum XML/TEI-file des Briefes