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[ Meiningen, 20. Juli 1801 ]
89,6
Wir stecken wie Krebse in unserm Uferloch und hören nur von Ferne
das Wellen Rauschen. — Du kanst mir zumal mit dem Arme des
Herzogs ein Zweiglein reichen, worauf ich ein kurzes Nest machen
kan.89,10

K (nach Nr. 163): Schlabrendorf. 20 Jul. i: Wahrheit 6,209. A: IV. Abt., IV, Nr. 162.
Vgl. A: „Ich bitte meine liebe Caroline herzlich mitzukommen, es ist alles für euch besorgt ... Richter kann mit dem Herzog herfahren, wenn er durchaus allein fahren will.“ Jean Paul reiste aber allein nach Lieben stein, s. Nr. 173.

Erwähnungen im Kommentar:

Personen
Orte

Textgrundlage:

167. An Gräfin Schlabrendorff in Liebenstein. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 4. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1960.

Seite(n): 89 (Brieftext); 352 (Kommentar).
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Zitierempfehlung:

An Auguste Sophie Henriette von Schlabrendorff. Meiningen, 20. Juli 1801. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=IV_167 >


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