Edition Briefe von Jean Paul Korrespondenz

Von Jean Paul an Salomon Friedrich Merkel. Meiningen, 5. Oktober 1801.

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[ Meiningen, 5. Okt. 1801 ]
107,16

Wiz Folie des Lebens, wenn es unscheinbar ist. Ich werde zu den
Nummern der Esliste die Nummern der Häuser suchen und was darin
grüsset. Ein schöner Abend und Sternbilder der höhern Ordnung
waren genug an ihm.107,20

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Salomon Friedrich Merkel. Meiningen, 5. Oktober 1801. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=IV_195


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Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 4. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1960. Briefnr.: 195. Seite(n): 107 (Brieftext) und 359 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe)
Siglen

K: Prokurat. Merkel in Kass. 5 Okt. B: IV. Abt., IV, Nr. 170.

Salomon Friedrich Merkel (1760—1823), Regierungsprokurator inKassel, später unter dem Pseudonym Kroneisler als Dramatiker aufgetreten, hatte in einem witzigen Briefe die einzelnen Mitglieder der „Paulinischen Gemeinde“ aufgezählt, die (am 23. September 1801) mit JeanPaul an der Mittagstafel im Gasthaus zum König von Preußen in Kasselteilgenommen hatten. Vgl. Bd. VII, 237,14f., Persönl. Nr. 133 und R.Steig, Achim von Arnim und die ihm nahe standen, III, 419.