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Korrespondenz

Von Jean Paul an Auguste Sophie Henriette von Schlabrendorff. Meiningen, 16. Oktober 1801.

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[ Meiningen, 16. Okt. 1801 ]
108,27

Apropos den guten Morgen! Der tolle Kosmeli isset bei mir —
komt aus Paris — hat den Grafen S[chlabrendorff] gesprochen —
und halb Europa dazu — ist viel besser als er scheint — scheint aber 108,30
zumal im ebenen Meiningen ein Wildfang — und bläset die Flöte
wie Minerva und Pan — sol ich ihn abends mitbringen, diesen Wolf,
ich Lam?

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Auguste Sophie Henriette von Schlabrendorff. Meiningen, 16. Oktober 1801. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=IV_199


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Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 6. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1952. Briefnr.: 205. Seite(n): (Brieftext) und (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe)
Siglen

K (nach Nr. 196): Schlabrend. A: IV. Abt., IV, Nr. 177.

108,29 Der bekannte, in Paris lebende Graf Gustav v. Schlabrendorff (1750—1824) war ein Stiefbruder von Henriettens geschiedenem Mann.