Edition Briefe von Jean Paul

Von Jean Paul an Franz August Gottlob Campe. Meiningen, 9. Februar 1802.

Darstellung und Funktionen des "Kritischen und kommentierten Textes" sind für Medium- und Large-Screen-Endgeräte optimiert. Auf Small-Screen-Devices (z.B. Smartphones) empfehlen wir auf den "Lesetext" umzuschalten.



[ Meiningen, 9. Febr. 1802 ]
134,24

Das album des Schwarzen. 134,25

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Franz August Gottlob Campe. Meiningen, 9. Februar 1802. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=IV_240


XML/TEI-Dokument

Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 4. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1960. Briefnr.: 240. Seite(n): 134 (Brieftext) und 370-371 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe)
Siglen

K: Campe — B: IV. Abt., IV, Nr. 205.

Dr. phil. Franz August Gottlob Campe (1773—1836), der Gründer derbekannten Hamburger Buchhandlung, Verleger von Esther Bernards Reisebeschreibung (s. 154,28†), hatte um einen Beitrag zu einem Taschenbuch gebeten. Jean Paul versprach ihm anscheinend das „Stammbuchdes Teufels“, das er für den weggefallenen Anhang zum 3. Band des Titan(s. 132,16f.) in Aussicht genommen hatte (s. I. Abt., VIII, Einl. S. XCVf.)und 1809 für den Aufsatz „Programm der Feste oder Aufsätze“ verwertete(I. Abt., XVI, 112—114). Das Taschenbuch scheint nicht erschienenzu sein.