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Von Jean Paul an Friedrich Albert von Wechmar. Meiningen, 10. September 1802.

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[ Meiningen, 10. Sept. 1802 ]

Nächstens steh’ ich neben Ihnen — freilich nur zu Gevatter. — Ihre Familien-Arche, um die Tauben mit Oelzweigen und Oliven fliegen — einen aus der juristischen Sand-Mark auf den Musenberg schicken.

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Friedrich Albert von Wechmar. Meiningen, 10. September 1802. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=IV_310


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Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 6. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1952. Briefnr.: 316. Seite(n): (Brieftext) und (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe)
Siglen

K (nach FB Nr. 24): Wechmar 10 [aus 9 aus 8] —

Adressat ist jedenfalls der Onkel der Schwendler (s. zu Nr. 81), der am 13. Sept. zusammen mit Jean Paul bei ihrer am 23. Aug. geborenen Tochter (Pauline) zu Gevatter stand. Der Schlußsatz bezieht sich vielleicht auf Ernst Wagner.