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Von Jean Paul an Wilhelmine Boye. Berlin, Anfang Januar 1801.

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[ Berlin, Anfang Jan. 1801? ]

Hier folgen die 2 Briefe Ihrer geistreichen Freundin, die ich unter allen Emigranten am liebsten als eine émigrée aus Paris sähe. Ich bitte Sie um meinen Brief heute wieder, wenn Sie können, und um den langen an Sie auch, wenn Sie wollen. Bei Ihnen würd’ ich durch einen andern Genus in dem epistolarischen gehindert werden. Leben Sie recht froh!


Richter
Zitierhinweis

Von Jean Paul an Wilhelmine Boye. Berlin, Anfang Januar 1801. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=IV_65a


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Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 6. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1952. Briefnr.: 65a. Seite(n): (Brieftext) und (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe) Siglen

H: Berlin acc. ms. 1932. 87 (derzeit BJK).

Die Adressatin ergibt sich aus Nr. 20 und 66. Die zwei Briefe sind wahrscheinlich der von Rahel an J. P. IV. Abt., IV, Nr. 58 und der gleichzeitige an Wilhelm v. Burgsdorff, den Frau v. Boye Jean Paul zeigen sollte; der lange ist wohl das in Bd. III, Nr. 66 erwähnte „Votivgemälde von Paris“.