Edition Briefe von Jean Paul Korrespondenz

Von Jean Paul an Paul Emile Thieriot. Berlin, 15. Februar 1801.

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[ Berlin, 15. Febr. 1801 ]
48,15

Lieber Busenfreund! Senden Sie mir doch meine Teufels Papiere,
aus denen ich ein ganzes Stük Land in den komischen Anhang versezen
wil. Kommen Sie einmal nicht im sondern aus dem Fluge zu mir.



R.

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Paul Emile Thieriot. Berlin, 15. Februar 1801. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=IV_86


XML/TEI-Dokument

Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 4. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1960. Briefnr.: 86. Seite(n): 48 (Brieftext) und 335 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe)
Siglen

H: Berlin Varnh. 213 (derzeit BJK). 1 S.; auf der Rücks. Adr.: H. Thieriot. Präsentat:Berlin 15. Febr. 1801.

Thieriot war am 5. oder 6. Febr. 1801 nach Berlin gekommen, um einKonzert zu geben; s. Nr. 101. Aus den Teufels-Papieren hat Jean Paulmehrere Stücke in Giannozzos Seebuch übernommen, s. I. Abt., VIII,Einl. S. XCIII.