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Von Jean Paul an Luise Gräfin von Voß. Berlin, 14. Mai 1801.

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[ Berlin, 14. Mai 1801 ]
7,7

Auch wenn es nicht gerade so wäre, daß Sie von Berlin und ich
nachher von Ihnen und Berlin schiede, so würd’ ich doch heute mit
Freuden kommen — und mit noch grössern dazu —; aber jezt ist7,10
Ihre Bitte blos meine stärkere. Auf Wiedersehen! Das Wiedersehen
komt mittags — Und nachher sag’ ichs wieder, wenn ich gehe; und
das komt auch einmal! —



J. P. F. Richter.

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Luise Gräfin von Voß. Berlin, 14. Mai 1801. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=IX_8


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Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 9. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1964. Briefnr.: 9. Seite(n): 7 (Brieftext) und 25 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe) Siglen

H: Stiftung Stadtmuseum Sursee, Legat Kuno Müller; ehem. Kat. XXXII Gutekunst & Klipstein, Bern 1944, Nr. 172. 1 S. 8°, 4. S. Adr.: Frau Gräfin v. Voß.

Der Katalog gibt irrig die Oberhofmeisterin Sophie Marie v. Voß, geb. v. Pannwitz, als Adressatin an; es handelt sich um die Tochter der Frau Karoline v. Berg, s. Bd. IV, Nr. 97, 54, 19 †.