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Korrespondenz

Von Jean Paul an August Gottlieb Meißner. Hof, April 1785.

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[ Hof, April 1785 ]

Und nun hab’ ich endlich schon wieder in meinem kurzen Leben einen
Brief abgefasset, der nicht mehr werth ist als wenn ich Ihnen die
Versicherung durch Einschlus geschikket hätte, daß ich bin etc.

Zitierhinweis

Von Jean Paul an August Gottlieb Meißner. Hof, April 1785. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=I_100


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Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 1. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1956. Briefnr.: 100. Seite(n): 160 (Brieftext) und 462 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe)
Siglen

K: An Meißner.

Dies ist vermutlich der an die Breitkopfische Buchhandlung in Leipzig, in deren Verlag Meißners Zeitschrift erschien (s. zu Nr. 77), adressierte Brief, den Richter seinem Brief an Hermann (Nr. 98) beigelegt hatte, wie aus Hermanns Brief an J. P. vom 11. Mai 1785 hervorgeht (Schreinert S. 43 bzw. IV. Abt., I, Nr. 40). Er enthielt wohl eine Nachfrage nach der Satire über die Tugenden, vgl. 201,23.