Hinweis zur mobile-Version:
Bitte beachten Sie, dass Brieftexte und Kommentare auf Medium und Large Screen-Devices optimal dargestellt werden, während eine responsive Darstellung des Textes auf Small Screen-Devices durch die Beibehaltung des Zeilenumbruchs beeinträchtigt ist.



[ Hof, April 1785 ]

Und nun hab’ ich endlich schon wieder in meinem kurzen Leben einen
Brief abgefasset, der nicht mehr werth ist als wenn ich Ihnen die
Versicherung durch Einschlus geschikket hätte, daß ich bin etc.

K: An Meißner.
Dies ist vermutlich der an die Breitkopfische Buchhandlung in Leipzig, in deren Verlag Meißners Zeitschrift erschien (s. zu Nr. 77), adressierte Brief, den Richter seinem Brief an Hermann (Nr. 98) beigelegt hatte, wie aus Hermanns Brief an J. P. vom 11. Mai 1785 hervorgeht (Schreinert S. 43 bzw. IV. Abt., I, Nr. 40). Er enthielt wohl eine Nachfrage nach der Satire über die Tugenden, vgl. 201 , 23 .

Erwähnungen im Kommentar:

Personen
Werke Jean Pauls

Textgrundlage:

100. An A. G. Meißner in Dresden. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 1. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1956.

Seite(n): 160 (Brieftext); 462 (Kommentar).
Zur Konkordanzliste aller Bände


Zitierempfehlung:

An August Gottlieb Meißner. Hof, April 1785. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=I_100 >


Zum XML/TEI-file des Briefes