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[ Hof, 18. Juni 1786 ]
212,15
...Nachher wil ich dirs nicht wehren, wenn du über dieses Buch mit
unglaublicher Aufmerksamkeit her bist und darin unaufhörlich nach der
Weisheit und Schönheit iagst, die du darin, wie es scheint, anzutreffen
erwartest... Cette vie est un songe; mais ce n’est pas toi à qui je
dois le songe, que tu me pretas etc.; c’est moi, c’est mon cerveau 212,20
si artificiellement composé
.. Du kansts in ein [?] Buch thun, dessen
körperlicher Inhalt sich dadurch vermehret, wie die Stereometrie zu
erweisen willens ist.

K (nach Nr. 175): An Oerthel in Töpen den 18 Jun.
Das Buch ist vielleicht der 2. Band der „Raffinerien“ (mit Richters Bei trägen), zu dessen Abholung Pfarrer Vogel Richter am 12. Juni aufgefordert hatte.

Textgrundlage:

174. An Oerthel in Töpen. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 1. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1956.

Seite(n): 212 (Brieftext); 478 (Kommentar).
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Zitierempfehlung:

An Johann Adam Lorenz von Oerthel. Hof, 18. Juni 1786. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=I_174 >


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